Der Shop ist noch leer.
Das ist kein Versehen und auch kein „demnächst“. Es gibt noch kein einziges Deck zu kaufen — und wir tun nicht so, als gäbe es eins.
Was hier einmal stehen wird: einzelne Decks, in denen mehr Arbeit steckt, als ein Gratis-Deck tragen könnte. Gemacht mit Menschen, die etwas wirklich können — und mit Zoos, Museen und Verlagen, die etwas zu zeigen haben.
So werden die Decks aussehen:
Platzhalter. Diese drei Decks gibt es nicht — sie zeigen nur, wie ein Cover aussehen wird.
Ein Cover ist eine Karte, kein Buchrücken. Verkauft wird ein Stapel, also sieht man einen Stapel. Die Zeichnung gehört dem Namen, der draufsteht — Form, Schrift und Anordnung gehören qraki. So steht im Regal später alles nebeneinander und sieht trotzdem nach einem Ort aus.
Der Titel ist kein Bild. Geliefert wird nur die Zeichnung; Name, Titel und Kartenzahl schreibt qraki darüber. Deshalb lässt sich ein Titel ändern, ohne die Grafik neu zu bauen — und Suchmaschinen und Vorlesefunktionen finden ihn.
Was dazukommt, wenn es Decks gibt:
Zwei Regeln, die sich nie ändern. Der ganze Schulstoff bleibt gratis — ein Kauf-Deck ist nie eine bessere Fassung von etwas, das man ohnehin braucht. Und in der App wird nie etwas verkauft: kein Shop, keine Preise, keine Freischaltung. Ein Kind sieht davon nichts.
Gekauft wird hier. Gelernt wird dort.